Sehr spezielle Anforderungen werden an Lampen für den Studio- oder Bühneneinsatz gestellt. Die Anforderungen betreffen die Lichtstärke, die Wärmeentwicklung und die Präzision der Wendelpositionierung, um eine möglichst hohe Lichtausbeute und eine möglichst gezielte Lichtabstrahlung zu ermöglichen.
Die Geschichte der Bühnenaufführung begann in der griechischen Antike unter freiem Himmel. Die Inszenierungen waren also zunächst einmal Freiluftveranstaltungen und somit von künstlicher Beleuchtung weitgehend unabhängig.
Nur bei Aufführungen in der Nacht war eine Beleuchtung notwendig. Dazu dienten dann Fackeln, Talglichter und Öllampen. Erst als das Theater sich in überdachte, geschlossene Räume zurückzog, wurde eine durchdachte Theaterbeleuchtung notwendig. Hierzu wurde alles eingesetzt, was verfügbar war, bald auch Kerzen, Öl- und später Gaslampen.
Die Kohlebogenlampe zu Beginn des 19. Jahrhundert machte den Einsatz von richtigen Scheinwerfern möglich. Und so begannen die Zeiten des Rampenlichts.
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